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Gegen Rauchen

Rauchen abgewöhnen

Beim Rauchen gelangt der Zigarettenqualm durch den Mund und die Kehle in die Lungen. Der Qualm enthält mehr als 4000 chemische Stoffe, die den Krebs verursachen. Das sind zum Beispiel Formaldehyd, Benzol, Arsen u.a. Diese Stoffe wirken auf die Körpergewebe. Nachdem der Qualm in die Lungen gelangt ist, lagert er sich dort als Teer.

Viele Schadstoffe kommen ins Blut durch die Lungen. Sauerstoff im Blut wird durch Kohlenmonoxid substituiert. Dies führt zum Sauerstoffmangel in allen Organen, sowie im Gehirn.

 

Der bekannteste Schadstoff in Zigaretten ist Nikotin. Seine regelmäßige Anwendung führt zur Entstehung der Nikotinabhängigkeit. Im Tabak gibt es bis zu 2 % Nikotin. Das ist ein Gift. In kleinen Dosierungen wirkt es aufregend auf das Nervensystem. In großen Dosierungen führt es zu einer Lähmung des Nervensystems (Atemstillstand, Herzstillstand). Der regelmäßige Nikotinkonsum in kleinen Dosierungen beim Rauchen führt zur Nikotinsucht. Nikotinsulfat wird in der Landwirtschaft im Kampf gegen Pflanzenschädlinge angewendet.

Der Zigarettenqualm kontaktiert unmittelbar mit den Lungen. Er steigert das Risiko einer Krebserkrankung, Pneumonie, Emphysem, Bronchitis und verursacht andere Lungenerkrankungen, die das Atem verhindern. Glücklicherweise lassen sich die meisten Erkrankungen leicht behandeln.  

Die Wirkung der zahlreichen chemischen Stoffe im Zigarettenqualm führt zu dem Herzinfarkt und anderen Herzerkrankungen. Beim Herzinfarkt handelt es sich um das Absterben von Teilen des Herzmuskels infolge der koronaren Durchblutungsstörung. Der Nikotinkonsum ist eines der Risikofaktoren für einen Herzinfarkt. Die Symptome des Herzinfarktes sind plötzlich auftretende, starke Schmerzen im Brustbereich. Sie werden meistens von Übelkeit, Fieber, Schweißausbrüchen begleitet.

Das Rauchen hat negative Auswirkungen auf das Äußere. Die Zähne und Nägel werden gelb, viele Falten bilden sich. In der Wissenschaft wird es daher über das sogenannte Rauchergesicht gesprochen. Viele Menschen denken falscherweise, dass das Rauchen hilft, das Körpergewicht zu kontrollieren. Eigentlich tut das Rauchen es nicht. Nach dem Verzicht auf Zigaretten nimmt man normalerweise weniger als 3 Kilo zu. Eine ausgewogene Nahrung und viel Bewegung helfen bei der Gewichtskontrolle nach der Raucherentwöhnung. Infolge der langjährigen Nikotinsucht werden die Blutgefäße verengt. In den Geweben bilden sich viele kleine Risse.  Das kann selbstverständlich schlimme Folgen haben. In erster Linie werden die Blutzellen klebrig. Glatte Blutgefäßwände werden rauh. Diese Rauheit führt zur Ablagerung von Fett und Kalk. Diese Prozesse beschleunigen die Entwicklung der Atherosklerose. Man muss sich das Rauchen abgewöhnen, um die Lebenserwartungen zu verlängern.

Klinische Studien haben gezeigt, dass das Rauchen zur Blindheit führen kann. Davon werden meistens ältere Raucher betroffen.

Das Risiko schwerhörig zu werden ist unter den Rauchern höher. Mehr als die Hälfte der Raucher im Alter 60 – 69 Jahre beschweren sich über die Herabsetzung des Hörvermögens. Bei den Nichtrauchern beträgt die Zahl der Betroffenen in derselben Altersgruppe nur 35,5 %. Probleme mit dem Hörvermögen haben 47,3 % der Personen, die mit dem Rauchen aufgehört haben. 

Das Rauchen kann zu Durchblutungsstörungen führen und bei Männern Impotenz verursachen.

Das Rauchen während der Schwangerschaft führt zu den Komplikationen, zum Beispiel frühgeborene Kinder und Herabsetzung der Fähigkeit, Kinder zu bekommen.

Der Körper gewöhnt sich an regelmäßige Nikotindosen. In den Pausen zwischen einer und der nächsten Zigarette verlangt der Körper nach der nächsten Nikotindosis. Falls er solche nicht bekommt, befindet sich der Körper in einer starken nervalen Anspannung.

Rauchende Zuckerkranke haben ein hohes Risiko der Entstehung von Komplikationen, beispielsweise Probleme in Blutgefäßen in den Augen und Extremitäten.  

In Deutschland rauchen 25 % aller Erwachsenen. Diese Personen haben ein großes Risiko einer Krebserkrankung. Davon kann jedes Organ betroffen werden, weil Schadstoffe direkt in die Blutbahn gelangen. In den Industrieländern Europas dominiert der Lungen- und Brustkrebs. Die Ursachen dafür sind die Umweltverschmutzung (Abgase, Industrieabfälle) und Tabakkonsum.

Die Wissenschaftler nehmen an, dass über 1 Milliarde Raucher zur Zeit in der Welt leben. An den Erkrankungen, die mit dem Rauchen verbunden sind, sterben jährlich 3,5 Mio. Menschen. In 20 Jahren steigt die Sterblichkeit an den Folgen des Rauchens bis zu 10 Mio. Personen.

Auch Sie wollen zu diesen Personen nicht gehören, die an den Folgen der Nikotinsucht sterben. Wie kann man sich das Rauchen abgewöhnen? Auch Sie können das Rauchen aufgeben, Ihrem rauchenden Freund, Familienmitglied oder Kollegen helfen. Dazu gibt es die Tabletten gegen Rauchen Zyban.

Die angebotenen Tabletten gegen Rauchen haben eine hohe Erfolgsrate. 

Nach der letzten ausgerauchten Zigarette werden Sie sich besser fühlen. Nach 20 Minuten sinkt der Blutdruck auf normale Werte wie bei Nichtrauchern. Nach 8 Stunden ersetzt Sauerstoff das giftige Kohlenstoffmonoxid in den Blutkörperchen. Nach 24 Stunden sinkt das Risiko, einen plötzlichen Herztod zu erleiden. Nach 48 Stunden verfeinern sich die Geruchs- und Geschmackssinne. Nach 3 Tagen atmen Sie besser. Nach 3 Monaten verbessert sich die Durchblutung. Leichter wird das Gehen. Nach 3 Monaten steigert die Lungenkapazität um 30 %. Kein Raucherhusten mehr, weil die feinen Härchen in den Lungen wieder Fremdstoffe entfernen können. Nach 9 Monaten werden Sie sich allgemein leistungsfähiger fühlen. Nach einem Jahr nimmt das Herzinfarktrisiko deutlich ab. Wesentlich geringer wird das Risiko, an Lungenkrebs zu sterben. Um seine Lebenserwartung zu verlängern, muss man sich das Rauchen abgewöhnen. Dabei können die Tabletten gegen Rauchen Zyban helfen.

Bei uns finden Sie die Lösungen, wie Sie die Lebensqualität verbessern und gesünder leben können.

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