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Gegen Haarausfall

Eines der größten Probleme bei der Behandlung des Haarausfalls ist jene Tatsache, dass es zahllose Medikamente, Ideen und Mythen gibt. Die Ursachen für den Haarausfall beim Mann sind nicht jedem Betroffenen bekannt. Deshalb verbreiten sich die Informationen über neue Wundermittel blitzschnell. Deshalb können die Betroffenen der Versuchung nicht widerstehen, ein neues Mittel gegen Haarausfall bei Männern zu testen.

 

Mittel gegen Haarausfall bei Männern

Eines der größten Probleme bei der Behandlung des Haarausfalls ist jene Tatsache, dass es zahllose Medikamente, Ideen und Mythen gibt. Die Ursachen für den Haarausfall beim Mann sind nicht jedem Betroffenen bekannt. Deshalb verbreiten sich die Informationen über neue Wundermittel blitzschnell. Deshalb können die Betroffenen der Versuchung nicht widerstehen, ein neues Mittel gegen Haarausfall bei Männern zu testen.

Kann man den Haarausfall stoppen? Viele Männer beginnen ihre Kopfhaare noch in den Jugendjahren zu verlieren. Alle Männer interessiert die Frage, ob man dagegen etwas wirklich Wirksames tun kann.

Bei den meisten Männern erfolgt der totale Haarverlust innerhalb von 25 Jahren. Bei den wenigen innerhalb von 40 Jahren. In der Regel erreichen die meisten Männer zu jener Zeit ihr 60. Lebensjahr. Allerdings kann der Haarverlust in jedem Alter beginnen. Die Studien haben gezeigt, dass rund ein Drittel aller 30-jährigen Männer am androgenen Haarverlust leiden. Unter den 50-jährigen beträgt die Zahl der Betroffenen 50 %. 

Der Haarausfall bei Männern ist eine verbreitete Form der Alopezie. Es gibt viele Faktoren, die diese Erkrankung hervorrufen. Dazu gehören 3 wichtige Ursachen: Krankheiten, Alter und Genetik. 

Viele Männer unternehmen alles Mögliche, um die Glatze zu kaschieren. Beispielsweise eine neue Frisur, Perücken tragen. Diese Maßnahmen können aber den Haarausfall nicht stoppen. Viele tragen eine Perücke, um sich wohler zu fühlen.

Leider ist der Haarverlust nicht umkehrbar. Ohne Behandlung verstärkt sich der Haarausfall bei Männern.

Es gibt eine verbreitete falsche Meinung, dass der Haarverlust behandelt werden kann. Diesem Irrtum zu Grunde liegen zwei Wünsche. Jeder will dichtes Haar haben und glaubt deswegen, dass es unbedingt ein Mittel geben soll. Die Hersteller investieren viel Geld in die Werbung der Mittel (Shampoos, Masken usw.), die die Haare schön machen und das Haarwachstum anregen. Diese Mittelchen bringen aber keine positiven Ergebnisse. Zum anderen gibt es auf dem Markt Mittel, die die Haare dichter machen. Dabei bekommt der Anwender den Eindruck, als ob neue Haare wüchsen.

Noch im Altertum wurde festgestellt, dass Eunuchen an dem androgenen Haarverlust nicht leiden. Erst viele Jahrhunderte später haben die Wissenschaftler den Zusammenhang zwischen dem Haarausfall beim Mann und Dihydrotestosteron (DHT) festgestellt.

Wie bekannt ist, verlieren einige Männer Kopfhaare, weil sie dazu veranlagt sind. In ihrem Körper sind die DHT-Werte hoch. Gerade dieses Hormon schwächt die Haarfollikel ab. Infolge seiner negativen Wirkung fallen Haare aus und keine neuen können anstelle der ausgefallenen wachsen.

In Großbritannien leiden zwei Drittel aller Männer am genetisch bedingten Haarverlust. Das sind insgesamt 7,5 Millionen Personen. Acht von zehn Männern in Deutschland haben vor dem 70. Lebensjahr eine Glatze.

Bisher gab es keine wirksamen Therapien. Nur wenige Arzneimittel versprechen Abhilfe, ansonsten kann nur eine Haartransplantation helfen. Ein bewährtes Mittel gegen Haarausfall bei Männern ist Propecia. Es senkt die DHT-Werte im Blut. Die Haarfollikel bleiben gesund und können normale Haare produzieren. Das ist das einzige Mittel, das den Haarausfall stoppen kann. Leider muss es ständig eingenommen werden, sonst beginnt der Haarausfall beim Mann aufs Neue.

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